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Culina Medica
Der Blog zur Sendung "Aber bitte mit ohne...“
mit Miriam Betancourt & Knacki Deuser.
 

Tipps, Neuigkeiten und Geschichten rund um die Themen
Nahrungsmittelunverträglichkeiten und chinesische Ernährungslehre von Miriam Betancourt.

Laktosefreies Himbeer-Sahneeis

Es wird ja endlich wärmer – Zeit, Eis zu essen. Für nicht alle Menschen ist der Milchzucker in normalem Sahneeis gut verträglich. Da lohnt es sich, das Eis selbst zu machen. Wir machen diesmal Himbeer-Sahneeis, das nicht nur Betroffenen schmeckt. Weiterlesen…

Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Verdauung

Fehldiagnose Reizdarm – was die wirklichen Ursachen sind

Essen ist definitiv eine der schönsten Sachen der Welt. Dumm nur, wenn die Verdauung nicht richtig funktioniert. Der Arzt Volker Schmiedel hat drei hervorragende Bücher geschrieben, was sich hinter Verdauungsbeschwerden oft wirklich verbirgt. Ursprünglich wollte ich alle drei Werke in einem Blogeintrag besprechen. Aber es gibt einfach zu viel zu erzählen, so dass ich sie doch einzeln rezensiere. In „Verdauung! – 99 verblüffende Tatsachen“ räumt der Autor mit einer der häufigsten Fehldiagnosen auf: Reizdarm. Weiterlesen…

Gebratener Spargel mit getrockneten Tomaten und Oliven

Es ist Spargelzeit und ich freue mich jedes Jahr darauf. Besonders gerne mag ich den grünen Spargel. Das Gemüse gilt als fruktosearm und ist so für viele Menschen auch mit einer Fruktosemalabsorption verträglich. Wir machen den Spargel in der Pfanne. Das Rezept ist übrigens auch glutenfrei und – wenn man den Käse weg lässt – auch milchfrei. Weiterlesen…

Chinesische Ernährungslehre

eisenkraut

Von Kräutern, die glücklich machen

In der traditionell chinesischen Medizin wird ein Kraut nicht einzeln gegeben, sondern stets in einer aufeinander abgestimmten Komposition mit mehreren Substanzen. Doch dazu braucht es ein langwieriges Studium. Ich will deswegen nicht in die Feinheiten der Kräutertee-Komposition einsteigen. Doch es lohnt sich, unsere Kräuter genauer anzuschauen, mit denen wir uns täglich etwas Gutes tun können. Ich stelle hier einzelne Kräuter vor, die uns gegen den täglichen Stress besser wappnen. Weiterlesen…

Löwenzahn blüht

Jetzt kommt der Löwenzahn auf den Tisch

Nachdem ich letztens Brennnesseln für den Kochtopf pflücken war, denke ich immer mehr darüber nach, was sich sonst noch so alles in meiner Umgebung essen ließe. Und da fällt mein Blick auf die kleinen gelben Blüten, die am Wegesrand stehen. Ich mag Löwenzahn – so unbändig und etwas starrköpfig sucht er sich seinen Weg durch die kleinsten Ritzen. Weiterlesen…

Freitag, 11. Mai 2012 um 10:58 von Miriam

Eine Kochfest mit Brennnesseln, Stinkasant und Auberginenmousse

Ich liebe Kochen. Aber noch viel mehr Spaß macht es, mit anderen zu kochen und zu essen. Ein kleines Fest in meiner Küche haben die wunderbare Köchin Susann Dickhaus und ich gefeiert. Wir kochen nach einer ähnlichen Philosophie und nutzen nur Lebensmitteln ohne jegliche Zusatzstoffe. Wir ernteten sogar eine Zutat selbst. Die Fotografin Uta Kühne hat alles in Bildern festgehalten und nachher mit uns mitgegessen.

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Freitag, 20. April 2012 um 12:29 von Miriam

Frühlings-Essen auf den Teller

Juchhu, es ist Frühling – auch wenn es meinem Geschmack nach deutlich wärmer sein könnte. Nach den lang gekochten Suppen und Eintöpfen in der Winterzeit freue ich mich auf das Essen in dieser Jahreszeit. In der chinesischen Medizin ist Frühling der Wandlungsphase Holz zugeordnet.  Ihre Bewegung ist dynamisch. Sie drängt nach außen wie die Knospen, die sich öffnen, und die Samen, die nach der langen Winterzeit aufspringen.  „Ein schönes Bild des Ostens für flexibles Holz ist der schnell wachsende Bambus, der sich elastisch im Wind bewegt. Vergleichbar dem jungen Baum, flexibel und voller Säfte, weicht das Holz Widerständen aus und strebt doch voller Kraft und unbeirrbar seinem Ziel zu: der Sonne. So sprengen zarte Keimlinge selbst harten Asphalt“, beschreiben Christine-Bodenschatz-Li und Ulja Krautwald diese Energie in ihrem Buch „Der Weg der Kaiserin“.

Die Holz-Energie können wir für uns auch in der Ernährung nutzbar machen. Frische Gartenkräuter, Keime und Salat bringen Säfte auf unseren Teller und in unserem Körper. Auch grünes Gemüse wie junger Spinat und Sauerampfer sind empfehlenswert. Die Speisen müssen nicht mehr stundenlang gekocht werden, um möglichst viel gut zu speichernde Wärme in den Körper zu bringen. Im Frühling reichen Blanchieren oder kurzes Garen im Wok, um die Frische der Lebensmittel zu erhalten. Als Nachtisch gibt es Rhabarberkompott. Sauer entspricht der Wandlungsphase Holz, da liegen wir mit diesem sauren Obst genau richtig.

Ganz Experimentierfreudige gehen jetzt Brennnesseln am Waldesrand sammeln. (Nicht die Handschuhe beim Pflücken vergessen.) Die Brennnessel lässt sich genau wie Spinat zuzubereiten, schmeckt aber würziger, irgendwie wilder. Nach dem kurzen Blanchieren können die Blätter uns übrigens nichts mehr anhaben.  In der chinesischen Medizin wird sie unter anderem gegen Verdauungsstörungen wie Blähungen und Völlegefühl eingesetzt. Außerdem soll sie die Abwehrkräfte steigern und das Blut nähren. Es gibt keine Kontraindikationen.

Ein gutes Rezeptbeispiel für die Frühlingsküche: http://5style-kueche.blogspot.de/2012/04/avocado-apfel-salat-mit-grunen-linsen.html?spref=fb

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Donnerstag, 19. April 2012 um 12:03 von Miriam

Ein Gericht, wenn es schnell gehen muss

Wenn ich wie gestern Abend erst spät nach Hause gekommen bin und keine Mahlzeit für das Mittagessen am darauf folgenden Tag vorbereiten konnte, gibt es für mich oft die ultimative Schnelllösung: Nudeln.

Meist weiß ich am Anfang des Zubereitens noch nicht, was nachher in der Tupperdose sein wird. Da es an solchen Tagen in den frühen Morgenstunden schnell gehen muss und nicht viel Zeit zum Nachdenken bleibt, koche ich erst die Nudeln und schaue dann, was der Vorratsschrank noch so her gibt.

Heute waren es eine Handvoll frischer Rukola, der gemeinsam mit Olivenöl, getrockneten Tomaten , frischem Basilikum und den inzwischen gekochten Nudeln zu meinem Mittagessen wurde. Alternativ nehme ich auch gerne Oliven, frische Tomaten, Kapern und etwas geriebene Zitronenschale.

 

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Mittwoch, 18. April 2012 um 08:30 von Miriam

App-Rezension: Histamin, Fructose & Co von Baliza

Die App “Histamin, Fructose & Co” von Baliza steht schon lange auf meiner Liste von Büchern und Tools, die ich mir genauer ansehen und dann besprechen wollte. Irgendwie bin ich die ganze Zeit nicht dazu gekommen. Steffi Kochtrotz hatte sich jedoch dankenswerter Weise an einem Wochenende die Zeit genommen und die App getestet.

Wer also mehr über die meines Wissens nach erste App zum Thema Nahrungsmittelunverträglichkeiten erfahren will, sollte unbedingt ihren Beitrag auf dem Blog www.kochtrotz.de lesen. Über Hinweise auf andere wertvolle Anwendungen würde ich mich sehr freuen.

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Freitag, 13. April 2012 um 09:15 von Miriam

Low-Carb oder fettarm? Standard-Empfehlungen machen krank

Es gibt keine Ernährungsempfehlungen, die für alle Menschen gleich sind.  Davon sind auch die Ernährungsspezialisten von E.U.L.E.  überzeugt. In diesem Institut schreiben Wissenschaftler mit viel Humor und Witz gegen die vielen widersprüchlichen Essens-Empfehlungen an. Als ein Beispiel nennen sie die Essensberatung bei Diabetes.

Ernährungsspezialistin Marianne Reiß von E.U.L.E  ist sogar davon überzeugt, dass viele Patienten unter den Folgen der üblichen Diabetes-Ernährungsberatung leiden.  Sie unterscheidet die Menschen nach Stoffwechseltypen. „Am schlimmsten trifft es den Stoffwechseltyp der Fett-Eiweiß-Esser. Also jene, die Steaks lieben, gerne Bratwurst essen, Pumpernickel dick mit Schinken belegen und Grießbrei höchstens zur Befestigung von Tapeten benutzen würden“, schreibt sie in ihrem Artikel „Erfahrungen aus der Diabetikerberatung“ im E.U.L.E.N.-Spiegel.  Viele trauten sich nach einem Frühstück mit dem verhassten, fettarmen millimeterdünn bestrichenen Körnerbrötchen nicht aus dem Haus – aus Angst, nicht schnell genug eine Toilette zu finden. Ohne deftige Kost wie Rührei und Speck nehme der Fett-Eiweiß-Typus zu.  „Ist sein Diabetes durch die ‚gesunde und fettarme Küche‘ dann endlich manifest, wirkt er häufig apathisch und antriebslos“, so Reiß. Ihr Rat: Leberkäse statt Banane.

Ganz anders seien die Zuckerschnuten. Zwei von zehn Patienten gehören nach Reiß‘ Erfahrung zum Stoffwechseltyp des Kohlenhydrat-Essers. Sie bräuchten Nudeln, Reis und Weißbrot. Der Verzicht auf Kohlenhydrate würde sie kränker machen. Bei Stress bliebe ihnen im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke weg.  Abhilfe würden sofort schon kleine Mengen Kohlenhydrate wie ein Bonbon oder Obst schaffen. „Das regt den Speichelfluss an und dämpft die Nervosität“, schreibt Reiß.

Die Unterscheidung in Stoffwechseltypen würde auch erklären, warum manche Menschen sich mit Ernährungsformen wie der Glyx-Diät oder der Logi-Methode wohl und energiereich fühlen. Ein anderer Typ kommt besser mit einer kohlenhydratreichen und fettarmen Ernährung klar – unterschiedliche Stoffwechseltypen eben.

Auch die Seele spielt bei der Regelung des Blutzuckers und der Fettpolster eine wichtige Rolle. „Steht ein Mensch aber ständig unter Druck, weil er Ärger zu Hause oder bei der Arbeit hat, in der Schule gehänselt wird, als Diabetiker Dinge essen soll, die ihm widerstehen oder weil er Angst vor der nächsten ‚Essenssünde‘ hat, dann wird dauerhaft Cortisol produziert. Und damit bleibt auch der Blutzuckerspiegel oben. Mit der Verzweiflung beginnt auch der Teufelskreis“, schreiben Andrea Fock und Udo Pollmer von E.U.L.E. Das Stresshormon Cortisol mache zudem über Stoffwechselabläufe den Körper dick. Viele Menschen mit Diabetes seien nicht übergewichtig, weil sie zu viel Schokolade, Chips und Currywurst essen, sondern sie unter chronischem Stress leiden, so die Wissenschaftler.

Ihre Empfehlungen: Ärger, Kummer und Verzweiflung vermeiden. „Gutes Essen, freundliche Mitmenschen, eine befriedigende Tätigkeit bieten die besten Voraussetzungen. Und so mancher Diabetiker wurde geheilt, weil er eine neue Liebe fand, die ihm auch noch sein Lieblingsessen gönnte.“

Mein Fazit: Egal, ob man die Menschen nach Stoffwechseltypen unterscheidet oder sie -  wie in der chinesischen Ernährungslehre – nach ihrem Energiehaushalt behandelt, eines ist klar: Nicht alle Menschen sind gleich. Demnach sind identische Empfehlungen für alle Menschen absurd.

 

 

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Mittwoch, 11. April 2012 um 06:00 von Miriam

Glutenfrei: amerikanisches Tunfisch-Sandwich

Essen für unterwegs kann für Menschen mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit zu einer Herausforderung werden. Der Kölner Comedian Knacki Deuser zeigt, wie man glutenfreies Brot auch für unterwegs aufpeppen kann und holt sich seine Inspirationen für sein Tunfisch-Sandwich aus den USA.

Rezept:

Tunfisch Sandwich
(für vier Toasts)
Zutaten:
1 Dose Tunfisch in Lake (nicht Öl)
Selbst gemachte Mayonnaise oder Mayonnaise ohne Zusatzstoffe
Pro Toast eine eingelegte Gurken
1 Sellerie Stange
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Brot in der Pfanne mit Öl antoasten. Tunfisch abtropfen lassen. Danach mit einem Esslöffel Mayonnaise bestreichen, klein geschnittene Gurke und Selleriestangenstücke auf den Toast geben.
Wenn im Hotel oder Restaurant und kein Toaster ist vorhanden kann man den Koch immer bitten etwas glutenfreies Brot in der Pfanne in Butter Margarine oder Öl anzutoasten. Die Kontaminierungsgefahr ist gering und der Geschmack besser als mancher glutenhaltiger Toast aus dem Toaster.

 

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Dienstag, 10. April 2012 um 11:59 von Miriam

Küchenplausch vernetzt Foodblogger

Warum baust Du eine Plattform für Köche auf?

Zum einen liebe ich es, zu kochen und zu backen, zum anderen wollte ich mich schon immer selbständig machen und etwas Eigenes aufbauen. Da ich im Internet viele schöne Blogs entdeckt und gelesen habe, ist uns die Idee einer Kochblog-Community gekommen. So entstand Küchenplausch. Was gibt es Besseres, als sein Hobby mit dem Beruflichen zu verbinden?

Wie erklärst Du Dir den Erfolg auf Facebook, obwohl noch nicht einmal die Seite online ist?

Dadurch, dass ich Rezepte von Blogs poste, habe ich die Möglichkeit, meinen Fans täglich viele verschiedene Ideen und Rezepte zu präsentieren. Auch wichtig ist, dass die Qualität der Rezepte stimmt. Wenn man sich die Blogs und deren Rezepte anschaut, die wir posten, merkt man schnell, dass hier mit viel Leidenschaft und Kreativität gearbeitet wird. Das kommt auch bei unseren Fans gut an. Eine große Anzahl unserer Fans sind auch aktiv dabei. Es wird viel nachgekocht, kommentiert, geliked und geteilt. Das freut mich natürlich sehr.

Wann geht die Seite online?

Tja, wenn ich das schon genau wüsste. Wir sind jedenfalls in den letzten Zügen der Programmierung. Ich teste schon seit einiger Zeit die Seite. Uns ist einfach wichtig, dass wirklich alles reibungslos funktioniert, wenn wir online gehen. Bald möglichst werden wir dann auch einen Betatest mit verschiedenen Blogger starten.

Was wird darauf passieren?

Küchenplausch hat das Ziel, alle Kochblogger und Liebhaber der guten Küche in einer Community – getreu nach unserem Motto „Bei uns werden Köche Freunde“ – zu vereinen. In der Community sollen sich alle Foodies über Rezepte austauschen können, sich gegenseitig bei Problemen und Fragen helfen und sich inspirieren lassen. Außerdem soll man bei uns die Möglichkeit bekommen, viele tolle Blogs und deren wunderbare Rezepte und Geschichten zu entdecken. Auch möchten wir speziell den Kochblogs eine Plattform bieten, neu interessierte Leser zu erreichen. Wir wünschen uns, dass Küchenplausch das Zuhause vieler Kochblogs und Hobbyköche wird.

Was fasziniert an Foodblogs?

Das Schöne an Foodblogs ist, dass es nicht einfach nur um ein Rezept geht. Es geht um eine Geschichte oder persönliche Erfahrung des Bloggers, die hinter jedem Rezept stecken. Das macht einen guten Foodblog aus. Außerdem begeistern mich immer wieder aufs Neue, die Kreativität und Qualität der Rezepte und deren Fotos. Es gibt so viele wundervolle Blogs, die sich extrem viel Mühe geben. Man spürt einfach die Leidenschaft und die Liebe, die dahinter steckt. Die Welt der Foodblogger ist für mich eine wundervolle Entdeckungsreise durch die Welt der Genüsse, die mich immer wieder aufs Neue begeistert und mein Herz gewinnt.

Was können Foodblogs für Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten leisten?

Es gibt einige tolle Foodblogs, die aus dem Hintergrund entstanden sind, dass eine Person Unverträglichkeiten hat und trotzdem nicht auf gutes Essen verzichten möchte. Diese Blogger haben sich dann meist sehr stark in das Thema eingelesen und wollen ihre Erfahrungen anderen weitergeben. Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten können so nicht nur Blogs, sondern auch andere Menschen finden, die mit dem gleichen Problemen zu kämpfen haben. Sie können sich von anderen Menschen inspirieren lassen und finden neue Ideen, wie man mit ihrer Nahrungsunverträglichkeit trotzdem ein wunderbar leckeres Essen zaubern kann. Ich denke auch hier ist der Austausch untereinander sehr hilfreich, denn man kann sich gegenseitig mit seinen Erfahrungen und Rezepten weiterhelfen.

Welche Seiten sind für die Betroffenen besonders geeignet?

www.kochtrotz.de ist ein wundervoller, optimistischer Blog mit vielen, traumhaften Rezepten/Ideen und Fotos, obwohl Steffi einige Nahrungsunverträglichkeiten hat. Ein Foodblog, den ich jedem Betroffenen nur empfehlen kann. Ein weiterer toller Blog ist www.anies-delight.eu .  Auch sie ist von einigen Nahrungsunverträglichkeiten betroffen und erzählt auch von ihren Geschichten, die sie mit ihrer Nahrungsmittelunverträglichkeit erlebt hat. Auch sie hat wundervolle Rezepte auf ihrem Blog mit tollen Bildern, die Lust auf mehr machen. Außerdem ist es ganz toll, dass es auch ein Buch von Anies Delight gibt, das 250 kreative und leckere Rezepte für Menschen mit Lebensmittelintoleranz enthält.

Was ist Dein Lieblingsrezept?

Generell kann man sagen, dass für mich der Nachtisch das wichtigste Gericht in einem Menü ist. Mein absoluter Lieblingsnachtisch (wenn ich mich entscheiden muss) ist Schokoladen Soufflé mit selbstgemachter Schokoladensauce und Vanilleeis.

Ein Lieblingshauptgericht auszuwählen, ist allerdings wirklich schwierig, denn das kommt bei mir immer ganz auf die Tagesform an und auf was ich gerade Appetit habe. Mir ist es wichtig, hier auch auf meinem Körper zu hören. Es gibt ein Gericht, dass begleitet mich schon, seitdem ich ganz klein bin. Noch heute esse ich es fast immer, wenn wir zum Italiener gehen – Rigatoni quattro formaggi. Ich liebe es.  Wenn ich selber koche, ist mein Lieblingsgericht Schweinelende in Champignon- Rahmsoße mit Spätzle von der Mama. Was ich noch sehr gerne mag, sind Zwetschgenknödel von der Oma. Die Zwetschgenknödel sind sogar auf meinem Blog zu finden.

Veröffentlicht in NahrungsmittelunverträglichkeitenUnd noch so